© Lammers-Koll-Verlag 2010 - 2014 Berge und Natur Florian Kluckner Die Kunst der empfindsamen Bewegung beim Klettern Der Autor beschreibt auf feinfühlige und anschauliche Weise wie das Klettern und  Bergsteigen im inneren Erleben bereichert werden kann. Dies drückt sich, wie die  vielen ansprechenden Bilder zeigen, in einem harmonischen Zusammenspiel von  Berg und Mensch aus. Einen Trailer finden Sie auch auf www.youtube.com Vorwort: In einer Zeit, in der vieles auf Leistung und technische Perfektionierung ausgerichtet ist, erscheint es mir wertvoll, verschiedene Bereiche des Lebens und der Freizeit mit Überlegungen, die das seelische Erleben und Empfinden betreffen, zu bereichern. Die vorliegende Broschüre hat das Ziel, die bereits bestehenden Erkenntnisse der Bewegungslehre über das Klettern zu erweitern. Sie sollte Anregungen zu einem mehr sensiblen Erleben der unterschiedlichen Bewegungen beim Klettern geben. Dadurch können die Bewegungen kraftsparender, sicherer und ästhetischer ausgeführt werden. Die weiteren Kapitel zu den neuen Klettertouren zwischen Tradition und Moderne, zur Nervosität und Angst beim Klettern sowie zur Tourenplanung, Sicherheit und das Beziehungsverhältnis zum Berg runden die Broschüre ab. Die vorliegenden Beschreibungen entwickelten sich einerseits aus dem Kletterführer „Klettertouren im Sarcatal, das rhythmische Erleben im Klettern“ von Heinz Grill und seinem Buch „Der Archai und der Weg in die Berge“. Andererseits durch das Gestalten und Einrichten von neuen Mehrseillängen-Klettertouren in den Dolomiten und im Sarcatal beim Gardasee. ISBN 978-3-941995-63-5  1. Auflage 2014, 56 Seiten, kartoniert, 46 Farbfotos, Preis € 10,00 In einem nahezu tänzerischen Bewegungs- spiel gewinnt der Kletterer schwerelos an Höhe. Die Bewegung hat einen leichten und ästhetischen Ausdruck. Dies ist nicht mit der “subjektiven Leichtigkeit” wie sie bei sport- lichen Höchstleistungen zu sehen ist zu verwechseln. Durch das bewusste Berühren der Griffe wird eine Beziehung hergestellt und die Angst kann weichen. Das Bild zeigt eine gegliederte Grundstellung: - Der Stand ist sicher. - Die Hüften sind nahe an der Wand. - Die Wirbelsäule ist aufgerichtet und sucht   sich immer wieder ihr Lot im Gleichgewicht. - Schultern und Nachen bleiben entspannt. - Der Kopf behält die freie Übersicht.